Ratgeber Shirtdruck

 

Es sieht immer so einfach aus und doch steckt der Teufel im Detail. T-Shirt-Druck ist nicht gleich T-Shirt-Druck. So vieles gibt es zu beachten. Außerdem wollt ihr doch auch Geld sparen und das preiswerteste Druckverfahren nutzen, dass für euren Auftrag gerade richtig ist.

Genau hier könnt ihr richtig Geld sparen. Wenn wir von Anfang an über euer Motiv reden können, dann können wir mit euch zusammen festlegen, was wichtig und was vielleicht unwichtig ist, bzw. was welche Anforderungen kosten. So vieles gibt es dabei zu beachten, dass ich mich entschlossen habe, diesen Ratgeber zu veröffentlichen.

Wenn es euch gefällt, dann würde ich mich freuen, wenn ihr eure nächste Textilbestellung bei mir aufgeben würdet. Vergleicht ruhig mal die Preise. In vielen Fällen können wir mit den Internetanbietern mithalten. Teilweise haben wir auch tolle Angebote, die wir nicht ins Internet stellen. Daher, einfach mal anfragen, das kostet bis heute immer noch nichts.

Die Qualitätsfrage:

Soll das Shirt nur über die Kampagne (Abifeier, Junggesellenenabschied, Geburtstag, etc.) halten oder soll es länger dienen (Vereinshirt, Cooles Alltagsshirt, etc.). Oft werden hochwertige Shirts angefragt und dann liegen diese anschließend Jahre lang im Schrank bis sie dann eines Tages vernichtet werden. Das ist meiner Meinung nach Geldverschwendung. Daher redet mit euren Leuten und werdet euch Gewiss, ob es wirklich immer das hochwertigste sein soll. Richtig gute Shirts gibt es nämlich schon für nur ein paar Euros.

Wenn es was längerlebiges sein soll, dann solltet ihr zu einer Marke greifen. Nicht nur weil diese meist hochwertiger verarbeitet sind, sondern weil es diese in vielen Fällen auch Jahre später noch zum nachkaufen gibt. Daher auch keine schrillen Saisonfarben, sonder bewährte Farben, die der Hersteller schon seit Jahren führt. Hier hilft ungemein eine persönliche Beratung.

Für den Druck gilt das gleiche. Ab bereits 10 Stück einfarbig ist der direkte Siebdruck ein sehr preiswertes Druckverfahren. Sicherlich hat es auch seine Vor- und Nachteile. Doch gerade wenn ihr dunkle Druckfarben auf helle Shirts braucht, ist der Direktdruck das preiswerteste Verfahren. Helle Farben auf dunkle Shirts gehen zwar auch, gefallen mir persönlich jedoch nicht mehr so gut. Hier nutzen wir gerne das Siebdruck-Transferverfahren. Da wird die Farbe erst mal auf ein spezielles Papier gedruckt und dann mittels einer speziellen Heiß-Presse auf das Shirt gebügelt. Das könnt ihr NICHT mit einem Bügeleisen, das wird nix. Auch wenn einige Hersteller das sagen, ich habe ausschließlich schlechte Erfahrung mit dem Bügeleisen gemacht. Die Qualität von den Transfers ist auch nicht vergleichbar mit den Foto-Transfers. Hier werden hochwertige Schmelzkleber verwendet, die bei den Foto-Transfers so nicht möglich wären.

Das Fototransfer-Verfahren ist nur für helle Shirts interessant. Es gibt zwar seit ein paar Jahren auch schon Bild-Transfers für dunkle Shirts, die sind jedoch meist recht teuer und auch von der Haltbarkeit nicht richtig gut. Für Bild auf helle Shirts ist das Foto-Transfer das preiswerteste Verfahren. Leider lässt die Farbfreudigkeit bereits nach dem ersten Waschen rapide nach. Somit ist das nur für kurzfristige Aufträge oder halt für Bilder richtig interessant.

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Der Artikel wird fortgeführt.

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